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Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Schmerz, so unangenehm er uns erscheint, für den Körper von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Er fordert uns auf, etwas zu ändern, damit er aufhört. Ohne Schmerzempfindung würden unsere Hände zum Beispiel nicht vor einer heißen Herdplatte zurückschrecken.
So wie für den physischen Körper der physische Schmerz, so ist für die Feinstoffkörper ein feinstofflicher Schmerz spürbar. Da wir uns an diesen feinen Schmerz gewöhnt haben, fällt er uns nicht mehr auf. Deshalb müssen wir erst einmal lernen, diesen Schmerz zu erkennen. Denn nur dann, wenn wir dieses Signal, schnellstens etwas zu ändern, kennen, werden wir die notwendigen Änderungen schleunigst vornehmen.
Oft ist es nur ein unbestimmtes Gefühl von Unwohlsein, sich nicht Wohlfühlen in seiner Haut, ein leichter Druck auf der Brust. (Viele Menschen sind deshalb beunruhigt zum Arzt gegangen. Aber, wenn physisch alles in Ordnung war, wurden sie wieder nach Hause geschickt mit dem Hinweis, dass der Körper gesund ist.)
Wenn die Feinstoffkörper von uns ausreichend Nahrung und Pflege bekommen, so dass sie sich wohl fühlen, dann ist der eigene Raum gegeben und die eigene Persönlichkeit kann sich entfalten. Inspiration und Intuition sind dann deutlicher wahrnehmbar.
Der Mensch ist dann glücklich, wenn er mit sich selbst im Reinen ist, wenn er authentisch ist. Wenn er nicht Konventionen und der Meinung anderer, sondern seiner inneren Stimme, seiner Berufung folgt. Die innere Stimme kann aber nur dann klar und deutlich wahrgenommen werden, wenn die Feinstoffkörper nicht mit fremden Energien belastet sind oder blockiert sind.
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