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Jedes Erlebnis, was zu stark ist, hinterlässt Spuren oder Verletzungen im Feinstoffkörper. Das bedeutet, dass der Kontakt zum eigenen Wesen geschwächt oder blockiert wird.
Die Trennung von der Mutter, selbst nur für kurze Zeit, kann ein Erlebnis sein, dass ein Kind in Panik versetzt. Jedes Kind ist anders und erlebt Lebenssituationen anders. Mir ist ein Fall bekannt, dass ein Zwei-Jähriger jedesmal in Tränen ausbricht, wenn die Mutter die Wohnung verlassen will, selbst wenn andere nahe Bezugspersonen wie der Vater im Raum sind. Sobald die Mutter dann eine Minute fort ist, dann beruhigt er sich und spielt dann ganz fröhlich allein oder mit anderen. Hier scheint also bei dem Kind keine tiefe Verletzung vorzuliegen, selbst wenn es zunächst sehr dramatisch aussah. Doch es gibt auch andere Fälle, in denen Kindern untröstlich sind und das über längere Zeit.
Die Feinstoffberater in den verschiedenen Feinstoffpraxen in Deutschland und Österreich haben festgestellt, dass die feinstoffliche Unterstützung von Kindern am besten wirkt, wenn vorher die Mutter oder der Vater selbst die Göthertsche Methode in einer Beratung schon kennengelernt haben. Wenn eine feinstoffliche Unordnung bei der Mutter aufgelöst werden konnte, dann verändert sich oft auch das Verhalten des Kindes. Die Ursache sind die vielfältigen Verbindungen, die dazu führen können, dass Kinder das ausleben, was in den Erwachsenen feinstofflich lebt.
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