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Kennen Sie das?
Sie haben erst vor kurzem gegessen und schon haben Sie wieder Hunger? Oder eigentlich keinen Hunger, aber Lust auf was Süßes oder Herzhaftes? Man streicht voller Unruhe durch die Küche auf der Suche nach irgend etwas, was diesen Appetit sättigen könnte.
Oft fehlt dann dem physischen Körper gar nichts, sondern der Feinstoffkörper schreit nach Nahrung.
Ist der eigene Feinstoffkörper gesund und wohl genährt, dann fühlt man sich voller Energie und lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Andere Menschen spüren, dass es einem gut geht und arbeiten gern mit einem zusammen.
Ein ausgehungerter Feinstoffkörper dagegen führt dazu, dass man unzufrieden mit sich und der Welt ist. Man ist unter Umständen ständig auf der Suche nach neuen “Kicks”, um die eigene Leblosigkeit und Unruhe zu kompensieren.
Mehr Energie und Lebensfreude sind die natürliche Folge, wenn der Feinstoffkörper ausreichend mit Nahrung versorgt und gepflegt wird.
Die Göthertsche Methode macht vertraut mit den Bedürfnissen der Feinstoffkörper und zeigt Wege auf, wie sie genährt werden können:
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