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Lange Zeit haben Wissenschaftler eher erforscht, was Menschen unglücklich macht. (So sehr, dass es zwischen- zeitlich wahrscheinlicher schien, dass ein Mensch krank, erfolglos, abhängig, ja kriminell wurde, als dass er sich normal entwickelte.) Was uns integriert, stabil und glücklich macht, danach wird erst seit kurzem intensiv geforscht.
Ronald Göthert hat in seiner jahrzehntelangen Forschungsarbeit den Zusammenhang zwischen Wohlbefinden und Ordnung in unseren Feinstoffkörpern entdeckt. Auf die Feinstoffkörper, die den physischen Körper um- hüllen und durchdringen, wirken feinstoffliche Faktoren ein. Zum Beispiel können starke Erlebnisse wie Schock oder auch Euphorie Eindrücke in den Feinstoffkörpern hinterlassen, die den Energiefluss behindern. Die Folge davon sind feinstoffliche Schmerzempfindungen wie Unruhe, Aggressionen, Trennungsschmerz, Verzweiflung oder innere Lähmung. Weitere Informationen zur Göthertschen Methode: www.feinstoffliches-erleben.de
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